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Warum ein Forum Jugend und Mobilität?

Forum Jugend und Mobilität

Angesichts der Gefahren, die vom Straßenverkehr ausgehen, sitzt wohl allen Eltern die Angst im Nacken, dass ihren Kindern eines Tages doch etwas passieren könnte. Zu Recht! Schließlich rangieren Verkehrsunfälle in Deutschland auf Platz Eins der Todesursachen für unter Sechsjährige. Dabei gehören Busse und Bahnen zu den mit Abstand sichersten Verkehrsmitteln für Kinder und Jugendliche. Nur etwa vier Prozent der Unfälle auf dem Schulweg sind Bus- und Bahnunfälle; wesentlich häufiger verunglücken Kinder als Fußgänger, Radfahrer und Mitfahrer im Auto. „Gerade deshalb ist es wichtig, sie von klein auf mit dem öffentlichen Verkehr vertraut zu machen. Nebenbei stärkt das eigenverantwortliche Unterwegssein mit Bus und Bahn ihr Selbstvertrauen und fördert die freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit“, erläutert die Professorin Dr. Maria Limbourg, Expertin für Verkehrserziehung an der Universität Duisburg-Essen.

Nur durch gezielte Aufklärung in Form von Verkehrs- und Mobilitätserziehung, durch Verkehrskontrolle- und Überwachung oder bauliche Maßnahmen können schreckliche Unfälle verhindert werden. „Um die Bewusstseinbildung zu stärken und die Bedeutsamkeit der Mobilitätserziehung herauszuarbeiten, haben wir das Forum Jugend und Mobilität veranstaltet“, erklärt Andreas Köhne, Leiter Verkehrserziehung in Bus und Bahn bei der EVAG.

Eine ausführliche Berichterstattung finden Sie hier! Sollten Sie weitere Informationen benötigen, schicken Sie uns bitte eine E-Mail: info(at)mobilitaet-in-essen.de